Posts mit dem Label "Filmbücher" werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label "Filmbücher" werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 8. November 2013

Agatha Christie - Der Tod auf dem Nil

http://www.fischerverlage.de/media/fs/15/978-3-596-51110-5.jpg
(318 Seiten)

„Für Männer ist Linnet Ridgeway schlicht bezaubernd. Frauen bekommen bei ihrem Anblick messerscharfe Lippen. Nur sie selbst hält sich für harmlos. Als Hercule Poirot neben ihrer Leiche steht, sagt er einfach: »Die meisten Liebesgeschichten sind doch nur Tragödien.« Diese hier bringt seine kleinen grauen Zellen zum Rotieren.“
 
„Der Tod auf dem Nil“ gehört ja wohl zu dem absoluten Kriminal-Klassikern! Sowohl als Buch, als auch als Film. Dennoch habe ich ersteres erst jetzt gelesen und auch den Film erst recht spät gesehen. Schande über mein Haupt…
Im Gegensatz zu den Miss Marple Filmen, die ich schon recht früh rauf und runter geguckt habe, war ich bei den gesamten Hercule Poirot Filmen eher ein „Spätzünder“***! Es war auch eher dem Zufall zu verdanken, dass ich überhaupt mal einen gesehen habe:
Eines Abends war es mal wieder soweit! Miss Marple kam im Fernsehen! Gleich zwei Filme hintereinander! Danach war es eigentlich schon spät genug und eigentlich wollte ich ja auch schon längst im Bett liegen… eigentlich. Wäre da nicht die vielversprechende Vorschau für „Der Tod auf dem Nil“ gewesen! Den Film wollte ich sowieso schon immer mal sehen und Peter Ustinov schien perfekt für die Rolle des belgischen kleinen Detektives geeignet zu sein! Wieso also nicht? Darauf kam es jetzt auch nicht mehr an ;-) Tja… und dann war es um mich geschehen! Seit diesem Abend liebe ich Hercule Poirot! Und weil es so schön war habe ich gleich noch „Das Böse unter der Sonne“ geguckt! Was für ein Fernsehabend! (Heute würde ich das wahrscheinlich gar nicht mehr schaffen, egal wie gut die Filme sind…)
 
„Der Tod auf dem Nil“ war zwar mein erster Hercule Poirot Film, aber erst mein zweites Hercule Poirot Buch. Vor diesem schaffte es bereits „Mord im Orientexpress“ mich erneut in den Hecule Poirot Bann zu ziehen ;-)
 
Was soll ich noch sagen? Ein weiteres Meisterwerk von Agatha Christie! Poirot brilliert dieses Mal im exotischen Ägypten. Wie kein anderer schafft er es auch hier wieder die Zusammenhänge darzustellen, die sonst niemand zu sehen vermag. Mit seiner charmanten Art gewinnt er das Vertrauen von Jung und Alt, von Mann und Frau! Und das gilt sowohl für die Romanfiguren, als auch für seine Leser ;-)
 
 Hier noch eine kurze Passage, die mir besonders gut gefiel:

"Mais oui", sagte er schließlich. "Ich habe gern Publikum, das muss ich zugeben. Ich bin nämlich eitel. Ich bin aufgeblasen vor Einbildung. Ich sage gern: <Sehen Sie mal, wie schlau Hercule Poirot ist!>"
(S. 295)

*** Diejenigen unter euch, die noch keinen Agatha Christie Film gesehen haben, sollten sich was schämen und das schleunigst nachholen! ;-)
 

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Agatha Christie - 16 Uhr 50 ab Paddington

http://www.fischerverlage.de/media/fs/15/978-3-596-51115-0.jpg


(253 Seiten)
 
„Elspeth McGillicuddy ist keine Person, die sich Halluzinationen hingibt. Die alte Freundin von Miss Jane Marple sieht etwas Entsetzliches im vorbeifahrenden Zug: Vor ihren Augen wird eine Frau erdrosselt! Doch kein Leichnam kann gefunden werden, also nimmt niemand ihre Aussage ernst - bis auf Miss Marple. Die wunderbar schrullige Junggesellin findet ein verdächtiges Familienanwesen an der Zugstrecke und schleust die patente und attraktive Lucy Eylesbarrow in die potentielle Täter-Familie ein...“
 
Mein zweiter Miss Marple – Roman, aber der erste, den ich auch als Verfilmung kenne.
 
Zunächst einmal war ich ziemlich überrascht. Nicht Miss Marple war es, die den Mord im vorbeifahrenden Zug beobachtet hat, sondern eine Freundin von ihr. Sie ist auch nicht diejenige, die als Hausangestellte bei der Familie Crackenthorpe verdeckt ermittelt. Im Gegenteil, sie bleibt mehr oder weniger im Hintergrund und mischt sich nur unerheblich über Lucy Eylesbarrow in das Geschehen ein.
 
Aber da ich nun mal der Meinung bin, dass die Bücher in fast jeden Fall besser oder zumindest nicht schlechter sind, als der Film, fiel es mir nicht schwer mich auf diese andere Darstellung des Krimis einzulassen! Ich wurde nicht enttäuscht! Nur kann ich mich nicht entscheiden, ob mir Buch und Film gleich gut gefallen haben, oder das Buch einen Tick besser?! Die Filme mit Margaret Rutherford als Miss Marple sind aber auch zu schön! (Auch wenn die Schauspielerin nicht unbedingt der Romanfigur gleicht; einer zerbrechlich wirkenden, schlanken, blässlichen und kultivierten Dame!)
Erst im Nachhinein ist mir übrigens aufgefallen, dass Mr. Stringer in den Büchern gar nicht auftaucht. Komisch eigentlich. In den Filmen habe ich ihn immer sehr gerne gesehen, aber hier habe ich sein Fehlen nicht einmal bemerkt.
 
Es würde mich mal interessieren, was ich von den Filmen halten würde, wenn ich die Bücher zuerst gelesen hätte… Normalerweise mag ich solche Abweichungen ja überhaupt nicht. Naja, so gefallen mir jedenfalls beide Varianten!
 
Aber zurück zum Buch und seinen Figuren:
Sind die Namen nicht entzückend?! Zunächst einmal Mrs. McGillicuddy! Ich konnte mich gar nicht satt sehen/lesen, so süß fand ich ihn (gedanklich wurde er gleich als möglicher Name für zukünftige Katzen notiert)! Miss Eylesbarrow kam mir hingegen wie ein recht normaler englischer Name vor, der für uns nicht-Engländer vielleicht etwas schwieriger auszusprechen ist, aber auch keine allzu große Hürde darstellt. Und dann wäre da noch die Familie Crackenthorpe! Evelyn Hamann als Nachrichtensprecherin lässt grüßen! Für diejenige, die die Szene nicht kennen, hier eine Verlinkung zu dem Video (guckt es euch ganz an, es lohnt sich!!!): 
 
 
Was die anderen Charaktere betrifft, sind meiner Meinung nach keine Besonderheiten zu vermerken.
 
Für Leute die Thriller und Nervenkitzel über alles lieben, sind die Agatha Christie – Romane wohl eher weniger geeignet. Trotz mehrerer Morde bleibt das Ganze doch recht harmlos und meistens eher amüsant als nervenaufreibend. Gerade deshalb liebe ich diese Krimis so! Die besondere Art von Miss Marple an die Fälle heranzugehen, zu Ermitteln und die anderen aus der Reserve zu locken gibt den Geschichten ihren ganz eigenen Charme.
 
Was mich jedes Mal besonders ha schmunzeln lassen, waren die Kommentare von Stoddart-West, einem der Jungen im Hause Crackenthorpe. Da er bald nach Australien (meine ich zumindest) reist, übt er sich schon mal in deren Ausdrucksweise. So findet er alles was ihn begeistert z.B. „pfundig“!
So sind es hier auch oft Nebencharaktere, die zwar keine große Rolle spielen, die die Geschichte aber abrunden und somit für einen pfundigen Gesamteindruck sorgen! Nehmen wir nur noch Mrs. Kidder, eine Hausangestellte, die für Tratsch natürlich überhaupt gar nichts übrig hat und vor lauter Arbeit ja sowieso nie dazu kommen würde! Wie käme man auch nur darauf?! Selbstverständlich ist sie trotzdem bestens informiert und kann ihre Meinung dazu natürlich nicht einfach so für sich behalten! Wo kämen man denn da hin?!
 
Blöd natürlich nur, dass ich den Mörder wegen des Filmes schon kannte. Ich glaube nicht, dass ich von alleine drauf gekommen wäre, aber wer weiß, vielleicht hätte mich mein kriminalistisches Denken doch weiter gebracht, als ich jetzt vermuten würde!
Der nächste Agatha Christie liegt schon bereit, ich werde es also in nicht allzu ferner Zukunft erneut testen können!

Freitag, 12. Juli 2013

Kate Fenton - Stolz und Stachelbeeren

http://ec2.images-amazon.com/images/I/51C9WAAB58L._SL500_AA300_.jpg
(345 Seiten)


Welcher Stolz und Vorurteil - Fan hätte dieses Buch nicht auf der Stelle mitgenommen?

Während der Dreharbeiten zu diesem Film in einem kleinen Ort in Yorkshire, wiederholt sich die Geschichte auf eine verdrehte Art und Weise.

"Verdreht" ist übrigens ein gutes Stichwort! Ganz so einfach war es nämlich nicht bei dem Roman durchzublicken. Neben den Dreharbeiten, die man noch klar und deutlich erkennt, wird aber nicht nur die reale Handlung ausßerhalb des Filmsets beschrieben, sondern eben auch eine fiktive Geschichte, die die Hauptperson (Nick) niederschreibt. Es gibt also zusätzlich einen Roman im Roman.
Ich musste mich zwischenzeitlich immer wieder orientieren, um herauszufinden, wo ich mich gerade befand.  Die nur leicht veränderten Namen haben das ganze auch nicht einfacher gemacht.

Was die Neuzuordnung der Stolz und Vorurteil Rollen betrifft, so muss ich zugeben, dass ich auch hier ein paar Probleme hatte. Nachdem ich die vier Hauptpersonen (Elizabeth und Jane Bennet, Mr. Darcy und Mr. Bingley) ziemlich schnell einordnen konnte brauchte ich bei den meisten anderen immer wieder die Hilfestellung von Nick, der hin und wieder erklärt, wer in seinem Roman wen darstellt.

[Anmerkung: Oh man, ich merke selbst, wie ich ins Schwimmen gerate, und schon bei meiner Beschreibung des Buches sehr verworren klinge... Na, wenigstens gibt euch das einen Eindruck von der Verworrenheit des Romans.]

Ähnlich ging es mir auch mit der Zuordnung der einzelnen Szenen aus Stolz und Vorurteil. So waren manche Schlüsselszenen zwar deutlich zu erkennen, doch musste ich meistens ganz schön aufpassen, um die Parallelen der beiden Handlungen zu bemerken.

Zweifellos wäre es von Vorteil gewesen, wenn ich mir vorher noch einmal den Film angesehen hätte. Aber es war nicht zwingend erforderlich.

Durch das ganze Durcheinander fand ich das Buch nicht ganz so gut, wie es hätte sein können. Die zugrunde liegende Idee hat mir ja sehr gut gefallen! Doch so war es leider nur Mittelmaß, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
Vielleicht hängt das auch mit meiner Erwartungshaltung zusammen, wenn es um Stolz und Vorurteil geht. Ich liebe dieses Buch und erwarte, dass auch alles, was dem nachempfunden ist, genauso gut ist. Das ist vielleicht etwas viel verlangt, aber als Autor sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man sich mit einem Meisterwerk vergleichen lassen muss, wenn man sich an eine Geschichte, wie Stolz und Vorurteil heranwagt.

Mein Tipp: Schaut euch auf jeden Fall vorher noch einmal den Film an!

Montag, 17. Juni 2013

Neil Gaiman - Coraline, gefangen hinter dem Spiegel


(175 Seiten) 


Das ist eines der unheimlichsten Bücher, die ich je gelesen habe. Zumindest habe ich das damals so empfunden und könnte mir auch gut vorstellen, dass mir auch heute noch unwohl beim Lesen wäre… Da ich eher selten unheimliche Bücher lese, kann ich keine großartigen Vergleiche anstellen, aber ich fand’s echt gruselig.
 
Eine Parallelwelt, in der scheinbar alles besser ist, bunter, lustiger, netter.
Coraline ist hin und weg, als sie diese Welt hinter einer geheimen Tür entdeckt. Hier kann sie ihre langweiligen Eltern und ihr langweiliges neues Zuhause gegen liebevolle Eltern, die immer für sie Zeit haben und eine Welt voller Wunder und Geheimnisse eintauschen.
Doch bevor sie sich versieht, findet sie sich in einem Albtraum wieder: Ihre neue Mutter will sie ganz für sich und verlangt von Coraline, als Zeichen ihrer Liebe, sich Knöpfe als Augen annähen zu lassen. Von da an ist nichts mehr, wie es schien…
 
Ich kann nicht mehr genau sagen, was genau die Geschichte für mich so gruselig gemacht hat. Zugegebenermaßen bin ich auch ziemlich empfindlich, was so etwas betrifft. Aber ich hatte wirklich Albträume davon. Deswegen schreibe ich auch nicht sonderlich gerne über das Buch. Wenn es nach mir ginge, hätte ich schon wieder komplett vergessen, worum es in dem Buch geht. Aber es kommt ja nie so, wie man es gerne hätte… Damit ich es auch wirklich nicht vergesse, wurde das Ganze auch noch verfilmt.
Hinzu kommt dann noch meine eigene Blödheit. Ich habe mir den Film nämlich angeguckt. Nur wurde mir erst nach und nach klar, dass ich die Geschichte kenne und das Buch dazu irgendwann mal gelesen haben musste. Dank meinem BücherBuch konnte ich dann auch  nachvollziehen, welches es war und wann ich es gelesen hatte.
Jetzt fand ich den Film Gott sei Dank nicht ganz so gruselig wie das Buch (mag auch damit zusammenhängen, dass ich beim Gucken des Films älter war), aber meine Erinnerungen sind natürlich noch einmal aufgefrischt worden und das hätte ja nun nicht unbedingt sein müssen…
 
Aber man lernt ja aus seinen Fehlern und ich denke, dass ich in der Zwischenzeit wesentlich sicherer bei meiner Bücherauswahl bin. Heute hätte ich mir „Coraline, gefangen hinter dem Spiegel“ z.B. gar nicht mehr ausgesucht.
 

Donnerstag, 13. Juni 2013

Agatha Christie - Mord im Orientexpress

http://img.zvab.com/member/a12800/48351100.jpg
(207 Seiten)

Oh man. Ich bin immer noch hin und weg! Ich wusste ja, dass er gut sein würde, aber so gut!! Ein wahres Meisterwerk!

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es tatsächlich mein erster Agatha Christie - Roman war.
Bisher fehlte mir einfach die Entschlossenheit. Ich konnte mich einfach nie entscheiden, mit welchem ich anfangen soll. Es gibt ja so viele. Also habe ich immer einfach etwas ganz anderes ausgeliehen. Außerdem hatte ich die Befürchtung, dass eine gewisse Gefahr von diesen Büchern ausgehen könnte... Wie recht ich doch hatte. Jetzt ist es zu spät. Ich bin dabei, süchtig danach zu werden!

Drei weitere liegen (bisher) noch auf der Fensterbank!

Doch da sind ja noch die ganzen anderen "nicht"-Agatha-Christie-Bücher! Was jetzt?!

Die Auswahl der Romane wurde mir übrigens abgenommen, Bianca hat das für mich übernommen und mir einfach welche mitgebracht!

Mord im Orientexpress war mir zugegebenermaßen nicht unbekannt. Schon der Film hat mich in seinen Bann gezogen!

 
Wobei mir persönlich  Peter Ustinov als Hercule Poirot viel besser gefällt als Albert Finney.
Beim Lesen war ich überrascht, wie genau die Geschichte im Film übernommen wurde. Beinahe wortwörtlich (zumindest kam es mir so vor). Vielleicht macht das gerade den Charme der Filme aus.

Wenn ich mich hier und jetzt entscheiden müsste, wen ich als Detektiv lieber mag, Hercule Poirot oder Miss Marple, würde ich wahrscheinlich vor Verzweiflung tot umkippen. Ich weiß es einfach nicht. Beide haben ihre eigene liebenswürdige, verschrobene Art, für die man sie einfach lieben muss. 

Einen meiner Degus habe ich nach Hercule Poirot benannt, ich denke, daran kann man erkennen, was für einen Eindruck er auf mich gemacht hat :-)

Es ist wirklich faszinierend, wie Agatha Christie es geschafft hat einen so komplexen Fall aufzubauen, ohne dass man das Interesse daran verliert (und den Überblick nicht komplett).

Ich werde noch verrückt, ich will jetzt sofort das Nächste lesen!!!


Donnerstag, 30. Mai 2013

Angus Donald - Der Barde

http://www.buecherserien.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/der-barde-angus-donald.jpg
(448 Seiten)

Robin Hood. König der Diebe. Rächer der Enterbten. Retter der Witwen und Waisen.
Wer kennt ihn nicht, den sagenumwobenen Held vieler Mythen und Legenden?!

Im mittelalterlichen Sherwood Forest findet der 14 jährige Beutelschneider Alan Dale bei jenem Robin Hood und seinen Gefolgsleuten Zuflucht. Hier wird er zum Krieger und, vor allem, zum Barden ausgebildet.
Aus seiner Sicht lernt man Robin, Bruder Tuck und Little John kennen. Und ich muss sagen, der König der Diebe kommt hier nicht ausschließlich gut weg. Der Gedanke "Was für ein Mistkerl!" ist mir nicht nur einmal durch den Kopf gegangen...

Wer vor detailgetreuen Blutbädern und brutalsten Gemetzeln zurückschreckt, sollte die Finger von diesem Buch lassen.
Andererseits trifft diese Aussage zu 100 % auf mich zu und ich konnte, einmal angefangen, nicht mehr aufhören es zu lesen.
Als zu Beginn einem Verräter die Zunge (sehr bildlich!) herausgeschnitten wird, fand ich das schon ziemlich heftig. Wie sehr ich mich doch geirrt habe! Das war ja so was von harmlos im Vergleich zu dem Rest...

Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. Die Geschichte war gut und man konnte es ohne Probleme in einem durch lesen. Man sollte sich aber schon ein bisschen für historische Abenteuerromane interessieren. Versteht sich irgendwie von selbst.
Sagen wir's so: Wem der Kevin Costner - Film gefallen hat, der wird wahrscheinlich auch dieses Buch lesen.



Der Film (der Alte, den Neuen kenne ich noch nicht) war, denke ich, einer der Gründe dafür, dass ich das Buch ausgewählt habe (von der Fensterbank. Eigentlich war es gar nicht für mich bestimmt, aber wie es manchmal so ist...). Ich kann nicht mal mehr sagen, wie oft ich ihn schon gesehen habe. Ganz zu schweigen von dem dazugehörigen Disney-Film!

http://www.weltbild.de/media/ab/2/027124827-robin-hood-disney-special-edition.jpg

Den liebe ich wirklich!! Robin Hood als schlauer Fuchs und Little John als großer, dicker Bär. Ich könnte gleich anfangen zu singen, wenn ich daran denke! Am liebsten würde ich mir jetzt sofort die DVD anschauen!
Was Brutalität und Blutbäder angeht, kann man hier natürlich lange suchen.

Aber zurück zum Buch: mal was anderes, mitreißend geschrieben, aber kein Bestseller.

Mädels: Guckt euch lieber einen der beiden Filme an!