Sonntag, 11. August 2013

Kate Saunders - Liebe macht lustig

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(380 Seiten)

Urlaubsbuch Nr. 1

Nachdem ich dieses Buch im Vorjahr einer Freundin als Urlaubslektüre ausgeliehen hatte und sie sich am Strand halb tot gelacht hat, habe ich entschieden, dass es in diesem Jahr mein erstes Urlaubsbuch werden muss!

Eigentlich ausschließlich für den Strand bestimmt, konnte ich es nicht verhindern, bereits am Flughafen einen Blick in das Buch zu werfen. Schon nach wenigen Seiten überkam es mich und ich musste mich zusammenreißen um nicht laut loszulachen... leise vor mich hin kichernd zog ich dennoch den ein oder anderen Blick verschiedener Smartphone-Besitzer auf mich (vielleicht lag es aber auch nicht am Kichern selbst, sondern an der Tatsache, dass ich ein Buch in der Hand hielt!)
Auch im Flugzeug konnte ich nicht wiederstehen, das Buch hin und wieder nochmal in die Hand zu nehmen und schon hatte ich die ersten 150 Seiten weggelesen...

Der Rest ließ sich dann locker-flockig am Strand von mir verschlingen*, hier ließ es sich dann nicht weiter verhindern, dass ich zwischendurch immer mal wieder laut auflachen musste! Macht ja nichts, Lachen (auch in der Öffentlichkeit) ist gesund und schüttet Glückshormone aus, hat mir also wahrscheinlich eher weniger geschadet!

Wie man vielleicht schon erkennen kann, bin ich hellauf begeistert von dem Buch!
Aber hier erst einmal die Inhaltsangabe:

"Nicht lustig, findet Beth. Ihr Mann Charlie hat eine Woche Urlaub in Frankreich geplant allerdings mit seiner attraktiven Kollegin Clare. Beth sorgt dafür, dass Charlie umbucht. Und Clare fällt aus allen Wolken, als Charlie im sonnigen Südfrankreich mit Frau und zwei schlechtgelaunten Teenager-Töchtern auftaucht. Das Hotel ist ein halbverfallenes Chateau mit undichtem Dach, betrunkener Köchin und wackligen Betten. Und die anderen Gäste stammen direkt aus einer schrägen Casting-Show: ein vielleicht schwules Pärchen, dösig-aristokratische Brüder aus Schottland und ein mysteriös attraktiver Internatsdirektor. Zwischen Traumurlaub und Alptraumlocation verstricken sich Charlie, Beth und Clare in einen köstlichen Sommernachtsverwechslungstraum, in dem schließlich doch die Liebe erwacht."

Das Beschreibung des Albtraum-Chateaus hat mich im Flugzeug ein bisschen beruhigt, was unseren eigenen Urlaub betraf (man macht sich vorher ja doch immer Gedanken um das Zimmer und das Hotel an sich). So katastrophal konnte es unter keinen Umständen ausfallen! Die Personen im Buch taten mir aber auch so was von Leid... Naja, vielleicht nicht unbedingt alle Personen, manchen hat man diesen Unglücks-Urlaub geradezu gegönnt!

Ich habe nicht vor genauer auf den Inhalt einzugehen, da die Personen in so komplizierten Verhältnissen zueinander standen, dass jeder Versuch von mir nur in absoluter Verwirrung  enden würde. Um mir selbst einen Überblick zu verschaffen habe ich am Strand versucht die Beziehungen zueinander in einem Schaubild darzustellen. Ein Foto davon habe ich unten angefügt. Aber Achtung: Spoilergefahr! (Andererseits vergisst man wahrscheinlich innerhalb von 5 Minuten sowieso wieder alles, wenn man denn daraus schlau wird...)


* Kommentar des "Echo der Frau" zum Buch: "Ein Buch wie Zitroneneis: prickelnd, erfrischend, nicht zu süß - ein absoluter Genuss!"


 [Wir waren gestern auf dem Trödelmarkt; und siehe da: zwischen all den Büchern schlummerte auch "Liebe macht lustig"!]

Michelle Harrison - Elfenseele - Jenseits der Ferne


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(413 Seiten)

Auch hier möchte ich vorab auf folgendes hinweisen: Ich rate allen, die dieses Buch noch lesen wollen dazu, den kursiv geschrieben Teil zu überspringen und/oder hier zu Band eins zu springen : *KLICK*

"Rowan will endlich ein neues Leben beginnen, frei von Angst und Lügen und weitab von allem, was sie an das Elfenreich erinnert. Doch niemand mit dem Zweiten Gesicht kommt so leicht davon. Als sich mysteriöse Todesfälle häufen, bitten Rowans alte Verbündete sie um Hilfe. Bald wird Rowan klar: Jemand aus ihrer Vergangenheit sinnt auf Rache. (...)"

Also wirklich... Der Klappentext von Band zwei hat ja schon viel verraten, aber das hier übertrifft wirklich alles. (Manchmal frage ich mich wirklich, wer die Klappentexte formuliert und was er sich dabei denkt?!?) Ich habe in diesem Fall nur den Anfang übernommen und überlasse es den Lesern selbst, ob sie sich die ganzen Informationen schon vor Beginn der Lektüre durchlesen wollen.

Wie im zweiten Band, wird auch hier hauptsächlich aus der Sicht von Red erzählt. Das bedeutet jedoch nicht, das Tanya und Fabian völlig außen vor gelassen werden. Zwar greifen sie nicht mehr ganz so viel ins Geschehen, wie in den ersten beiden Bänden, doch sind sie auch bis zum großen Finale mit von der Partie! Und was für ein Finale Michelle Harrison erschaffen hat!
Spannend und mit vielen Wendungen bleibt bis ganz zum Schluss ungewiss, wie es nun ausgehen wird! (Zwar hab ich mir das ein oder andere schon gedacht gehabt, doch auch hier sind etliche Überraschungsmomente vorhanden!)

Mit diesem Buch musste ich mich übrigens besonders beeilen, wollte ich die Reihe doch noch vor meinem Urlaub anschließen (Büchereibücher gehören nicht unbedingt mit in den Urlaub, wenn ihr mich fragt). Es hat ja dann doch noch alles geklappt und pünktlich zur Abreise hatte ich es aus!
Jetzt habe ich mit diesem Eintrag so lange gewartet, dass mein Urlaub morgen schon wieder vorbei ist :-( "Jenseits der Ferne" bildet also einen schönen Rahmen für diese zwei Wochen!

Jetzt bin ich gespannt, ob das Hörspiel es schafft mich ebenso von sich zu überzeugen! Aber so oder so wird es wohl noch etwas dauern, bis ich mich erneut auf dieses Abenteuer einlasse. Ein bisschen Abstand zwischen Buch und Hörbuch muss schon sein.

Michelle Harrison - Elfenseele - Zwischen den Nebeln

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(542 Seiten)

Da sich über Teil zwei nur sehr schwer etwas schreiben lässt, ohne zu viel zu verraten, rate ich allen, die dieses Buch noch lesen wollen dazu, den kursiv geschrieben Teil zu überspringen und/oder hier zu Band eins zu springen : *KLICK*

"Endlich ist es Red gelungen, einen Weg ins Elfenreich zu finden. Sie will ihren Bruder James befreien, der als Baby von Feen entführt wurde. Auf ihrem Weg zum Königshof der Elfen begegnen ihr Gefahren, wie sie sie in ihren schlimmsten Albträumen nicht gesehen hat, doch sie findet auch Verbündete, wo sie sie am wenigsten vermutet. Aber James Freiheit hat ihren Preis: Red lässt sich auf einen Handel mit dem König der Elfen ein, der sie das Leben kosten könnte. Gemeinsam mit ihren Freunden Tanya und Fabian macht sie sich in der Menschenwelt auf eine gefährliche Suche. Sie ahnt nicht, dass der König ihr eine Falle gestellt hat, der sie nicht entrinnen kann."

Wieder mal ein Klappentext, der viel zu viel verrät. Ts, ts, ts...
Aber ich fühle mich  gerade  ebenfalls nicht in der Lage, selbst einen Einblick in das Buch zu geben, ohne alle durcheinander zu bringen bzw. zu viel zu verraten. Also muss mal wieder der Klappentext herhalten.

Also meiner Meinung nach ist Band zwei der schönste der drei Bände. Durch das Lila wirkt alles noch zauberhafter, als es eh schon der Fall ist. Der Grünton von Band eins symbolisiert für mich eher einen recht normalen Wald, der das magische zwar erahnen lässt, aber mehr auch nicht. Der dritte Band mit seinem roten Cover lässt auf einem Wald im Herbst schließen, flammendrote Blätter, die zwar hübsch anzusehen sind, aber für mich ebenfalls kaum magischen Aspekte darstellen.
Auch inhaltlich hat mir Band 2 am besten gefallen. Das er unbedingt am spannendsten war, kann ich nicht mal genau sagen, aber hier stimmte für mich einfach alles. Ich musste mich mitten in der Nacht davon losreißen, damit ich überhaupt noch Schlaf bekommen habe...

Anders als im ersten Band wird hier nicht ausschließlich Tanya in den Vordergrund gestellt, sondern der Großteil der Geschichte ist aus der Sicht von Red erzählt.

Gleich bleibt wiederrum die Vorhersehbarkeit einiger Szenen, die Michelle Harrison durch ihre Erzählweise hervorruft. Trotzdem gibt es auch genügend Überraschungsmomente, sodass man keines Falls eine langweilige Erzählart vor sich hat.

Was ich eigentlich schon bei dem ersten Band erwähnen wollte: An Tanyas Seite findet man allzeit bereit ihren "mutigen" Hund Oberon! Es hat mich schon schmunzeln lassen, dass sie ihren Hund ausgerechnet nach dem Elfenkönig benennt, wo die Elfen ihr gegenüber doch nicht gerade als Freunde auftreten... Aber es passt natürlich hervorragend!

Michelle Harrison - Elfenseele - Hinter dem Augenblick

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(364 Seiten)

"Der Sommer auf Elvesden Manor wird ein Albtraum, da ist sich Tanya sicher. Niemand will sie dort haben, nicht ihre Großmutter und nicht die Elfen, die zu Tausenden die Wälder um das alte Herrenhaus bevölkern. Während sie versucht, ihrer Großmutter aus dem Weg zu gehen, stößt sie auf ein Geheimnis: Vor fünfzig Jahren ist ein Mädchen spurlos im Wald von Elvesden verschwunden. Tanya ahnt, dass sie die Einzige ist, die das Rätsel lösen kann. Denn die Elfen scheinen darin eine unheimliche Rolle zu spielen."

Tanyas Gabe, Elfen und Kobolde sehen zu können, erscheint ihr eher als ein Fluch. Niemand will ihr Glauben schenken und dann werden ihr auch noch all die merkwürdigen Geschehnisse in die Schuhe geschoben, die um sie herum passieren... Zu allem Übel wird sie auch noch von den Elfen bestraft, wenn diese mitbekommen, dass Tanya über sie spricht.

Ein gelungener Auftakt zu einer Trilogie, die ihre Leser in die fantastische Welt der Elfen entführt.
Doch Achtung: Nicht alle Elfen sind die lieblichen Blumenwesen, die man aus den Märchen zu kennen glaubt.

Ein schönes Cover, das mich, trotz des Mädchengesichtes, dazu bewogen hat das Buch überhaupt erst in die Hand zu nehmen. (Was soll das eigentlich, dass auf den ganzen Fantasy-Covern nur noch Gesichter zu sehen sind??) Ein verzauberter Wald, der einen die Elfen bereits erahnen lässt. Nur habe ich zu diesem Zeitpunkt noch an nette Blumenelfen und -feen gedacht!
Auch die Verzierungen des Anfangsbuchstabens jedes Kapitels mit einer kleinen Zeichnung haben mir sehr gut gefallen. Sie spiegeln außerdem jeweils einen Aspekt des Kapitels wieder, mal mehr, mal weniger wichtig für das Vorankommen des Geschehens.
Der Prolog lässt einen erahnen in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln könnte, etwas deutlicher vielleicht, als es in anderen Büchern der Fall ist.

Mein erster Gedanke, als die Geschichte dann richtig angefangen hatte, war: Wieso ist hier alles so ungerecht und gemein??? Die Elfen sind gemein und hinterhältig und weder Tanyas Mutter, noch ihre Großmutter bringen ihr auch nur das kleinste bisschen Verständlichkeit entgegen. Im Gegenteil, sie sind abweisend und kaltherzig.

Davon abgesehen entwickelt sich aber eine spannende, wenn auch an manchen Stellen etwas hervorsehbare, Geschichte, die Tanya tiefer in die Geheimnisse des Elfenreiches hineinzieht, als ihr lieb ist.

Alle drei Teile sind an sich abgeschlossen, doch verbindet sie eine Geschichte, die erst im dritten Band zu einem fesselnden Finale führt!

Ein wirklich schönes Buch, das sich sowohl inhaltlich als auch vom Aussehen her gut in einem Bücherregal machen würde. (Wenn man nur den Platz dafür hätte...!)  Für alle Fantasy-Fans, die bereit sind sich auf die Elfen und ihre zwielichte Welt einzulassen, absolut zu empfehlen!

Donnerstag, 8. August 2013

Kerstin Gier - Rubinrot - Saphierblau - Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

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(345 Seiten, 395 Seiten, 487 Seiten)

Hach!!! Die Bücher waren sooo schön! Ich bin immer noch ganz verzaubert!
Erst heute morgen habe ich den dritten Band (Smaragdgrün) ausgelesen und bin immer noch nicht in der Lage an etwas anderes zu denken, geschweige denn etwas anderes zu lesen. Vorher muss ich erst einmal meine Gedanken niederschreiben, sonst platzt noch mein Kopf...

Da ich alle drei Bände nacheinander weg gelesen habe und die einzelnen Teile auch nicht in sich abgeschlossen sind, sondern nahtlos ineinander übergehen, fällt es mir schwer eine Grenze zwischen den Büchern zu ziehen und über jedes einzeln zu schreiben. Ich habe mich daher dazu entschieden über die Edelstein-Trilogie als Ganzes zu schreiben.

Es gibt wenige Bücher, die mich allein durch ihre Umschlaggestaltung so für sich eingenommen haben! Diese wunder-, wunderschönen Bücher musste ich einfach für mein Bücherregal haben (hier nochmal vielen lieben Dank für das Geburtstagsgeschenk :-))! Wirklich, ich könnte sie mir stundenlang anschauen!

Von einen Augenblick auf den anderen wird Gwendolyns ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Es beginnt mit einem Schwindelgefühl und dann, ganz plötzlich, findet sie sich in der Vergangenheit wieder. Sie kann in der Zeit reisen! Sie! Und nicht ihre Cousine Charlotte, die seit Jahren genau darauf vorbereitet wurde. Sie ist die letzte der 12 Zeitreisenden, der Rubin, der den Kreis der 12 schließt.
Vollkommen unvorbereitet, wie sie nun mal ist, wird nun von Gwendolyn verlangt, dass sie zusammen mit Gideon, dem 11. Zeitreisenden, eine geheime Mission, rund um den geheimen Chronographen, zu Ende führt, die schon vor Jahrhunderten begonnen wurde. Doch keiner scheint Gwendolyns Fragen beantworten zu wollen. Wem kann sie wirklich trauen? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Graf von Saint Germain?

Jedes der drei Bücher beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog, die verschiedene Einblicke in die Erlebnisse zweier anderer Zeitreisender geben. Dadurch wird zwar so einiges vorhersehbar, doch ich möchte diese Szenen nicht missen, da sie perfekt ins Gesamtbild passen und so manche Zusammenhänge verdeutlichen.
Wer sich daran stört, das die eine oder andere Situation vorhersehbar ist, der sollte sich vor Augen führen, dass es sich hier um Jugendbücher und nicht um einem Psycho-Thriller handelt. Die Spannung bleibt jedenfalls bis zum Schluss erhalten und auch des Rätsels Lösung wird erst ganz am Ende offenbart.

Mit Gwendolyn hat Kerstin Gier eine Protagonistin erschaffen, die mir schon nach wenigen Seiten ans Herz gewachsen ist, auch, wenn sie ziemlich nah am Wasser gebaut ist. Vielleicht macht sie aber gerade das noch sympathischer, denn sie ist nun mal kein Superheld, der sofort alles im Griff hat.

Wie es sich gehört, haben wir hier mit Charlotte auch eine fiese Gegenspielerin, die Gwendolyn nicht nur Gideon streitig macht, sondern ihr auch in keiner anderen Hinsicht den kleinsten Triumph gönnt.

Mein persönliches I-Tüpfelchen war aber der Geister-Dämon Xemerius, der sich wie ein anhängliches (vorlautes) Hündchen an Gwendolyn hängt und mit seinen witzigen Kommentaren beim Leser sowohl Kopfschütteln, als auch so einige Lacher heraufbeschwört.

Es gibt aber auch einen Punkt, den ich etwas enttäuschend fand, und das ist die Liebesgeschichte in den Büchern. Die ist mir etwas zu kurz gekommen. Bei dem Titel "Liebe geht durch alle Zeiten" hätte es ruhig noch ein bisschen mehr Schmalz sein können.
Doch auch das ist Ansichtssache und dem ein oder anderen was es vielleicht schon zu viel Romantik.

Ich habe gelacht, geweint, mitgefiebert und gehofft!
Das war bestimmt nicht das letzte mal, das ich diese Bücher gelesen habe.

Jetzt bin ich aber erst mal gespannt, ob der Film mit den Büchern mithalten kann (wahrscheinlich nicht), den Trailer musste ich mir natürlich angucken, sobald das dritte Buch zugeschlagen war!

Derek Landy - Skulduggery Plaesant - Sabotage im Sanktuarium

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(381 Seiten)

Ich muss sagen Band 4 dieser etwas bizarren Reihe hat mir bisher am besten gefallen. Entweder hab ich mich so langsam an den Schreibstil gewöhnt, oder der Autor hat sich endlich eingeschrieben. Wahrscheinlich beides.
Da bisher von Band zu Band eine Steigerung zu erkennen war, setzte ich nun alle meine Hoffnungen in Band 5 (der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, warum ich überhaupt erst vier Teile gelesen habe, wenn mir die ganze Reihe von Anfang an nur mäßig zugesagt hat. Ich weiß es auch nicht so genau.)
Jedenfalls stehe ich jetzt vor einem Problem: Keine der Büchereien in meiner Nähe hat die nächsten Bände... Nur eine, zu der ich eher selten komme. Naja, es ist ja nicht so, als hätte ich in der Zwischenzeit nichts anderes zu lesen.

Band 4 geht so weiter, wie Band 3 aufgehört hat: eine rasante Kampfszene nach der anderen und eine Situation (scheinbar) auswegloser als die nächste. Aktion pur. Langweilig wird einem bestimmt nicht.

Womit ich nur immer mehr Probleme habe, sind die Namen der Bösewichte. Irgendwie werden es immer mehr und alle hören sich gleich an. Ich kann sie meist weder aussprechen, geschweige denn mir merken wer wer ist; das ist etwas lästig.

Dafür ist Stephanie/Walküre nicht mehr so nervig wie am Anfang. Leider leider ist es nun Skulduggery, der einen mit seiner Art auf die Palme bringt. Wenigstens wird sein Verhalten einigermaßen begründet.

Alles in allem bleibe ich bei meiner bisherigen Meinung: Man kann es ganz gut lesen, man hat aber auch nichts verpasst, wenn man es sein lässt.

Mehr dazu: siehe Band 1


Wieder da!

Da bin ich wieder!
Leider. Wenn es nach mir ginge, läge ich jetzt noch am Strand, aber da macht man nichts.

Eigentlich bin ich schon seit Montag wieder da, aber ich hatte einfach noch keine Zeit etwas zu schreiben, ich musste LESEN!!!
Die letzten drei Tage habe ich die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier verschlungen! Ich denke jeder, der sie kennt, hat Verständnis dafür, dass ich die Bücher nichts zur Seite legen konnte, auch nicht für meinen Blog.

Vor und während meines Urlaubs hat sich so einiges angesammelt; sage und schreibe ELF Bücher, über die ich noch nichts geschrieben habe:

Michelle Harrison - Elfenseele - Hinter dem Augenblick
Eva Ibbotson - Das Geheimnis der Geister von Craggyford
Michelle Harrison - Elfenseele - Zwischen den Nebeln
Michelle Harrison - Elfenseele - Jenseits der Ferne
Kate Saunders - Liebe macht lustig
Rita Mae Brown - Wie du mir, so ich dir
Debbie Carbin - Ein Date für drei
Derek Landy - Skulduggery Pleasant - Sabotage im Sanktuarium
Kerstin Gier - Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten
Kerstin Gier - Saphierblau - Liebe geht durch alle Zeiten
Kerstin Gier - Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

Jetzt wird es aber Zeit!!